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  • Studiobühne
  • Premiere 13.10.2021
  • Stückdauer 1 Std. 15 Min.
  • Alter ab 12 Jahren

Irreparabel

Schauspiel von Sergej Gößner

Ikarus und Francis könnten unterschiedlicher nicht sein: Ikarus ist zynisch, betont lässig und vor allem scharf auf Mädchen. Francis dagegen ist besonnen, klug und hat eher ein Faible für Bücher. Und dennoch sind die beiden ziemlich beste Freunde. Ein Klinikbesuch schweißt eben zusammen. Denn Ikarus ist querschnittsgelähmt und Francis hat Multiple Sklerose. Doch die Zwei machen das Beste aus dem Reha-Aufenthalt: Sie tauschen sich über die lästigen Therapiesitzungen aus, reden über Mädchen und feiern Partys - bis Ikarus sich verliebt und mit diesem neuen Gefühl so gar nicht umgehen kann. Und als Francis, der ihm stets zur Seite stand, plötzlich früher aus der Klinik entlassen wird, kommt es zum Bruch mit dem besten Freund.

Mit viel Humor und Sensibilität erzählt Sergej Gößner in seinem Zwei-Personen-Stück von zwei liebenswerten Außenseitern, ihrer Freundschaft sowie vom Erwachsenwerden und den Hindernissen, die es dabei zu überwinden gilt. Bastian Heidenreich, seit 2011 Mitglied des Schauspielensembles, inszenierte Gößners Erfolgsstück, das 2018 mit dem JugendStückePreis des Heidelberger Stückemarkts ausgezeichnet wurde, für die Studiobühne.

 

Kooperation des DNT Weimar mit dem Theater Erfurt

 

ℹ️ Hinweis: Der Rowohlt-Verlag hat gemeinsam mit dem Autor Sergej Gößner entschieden, sein Stück »Mongos« in »Irreparabel« umzubenennen. Dieser Titeländerung kommen wir nach.

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»Sergej Gößner stellte seinem drei Jahre alten Erfolgsstück einen Satz von Stephen Hawking voran: ›Das Leben wäre tragisch, wenn es nicht lustig wäre.‹ Bastian Heidenreich hält sich daran und lässt seine Inszenierung auf Messers Schneide balancieren. Falls sie kippt, dann stets ins Leichte, Heitere, in Aktion. Das ist erkennbar die Planposition Jugendtheater, angerichtet mit dem Vorsatz, niemals zu langweilen.
[…] Torp ist darin impulsives Kraftzentrum, Horn liefert Impulse – und Gedanken. […] Das ist ideal besetzt, ergänzt sich großartig. […] Und beide sorgen dafür, dass der Abend Luft kriegt. Sie halten ihn in der Schwebe.«
(Michael Helbing, Thüringer Allgemeine)